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Kompromissloser Schutz

Ein Fahrradhelm muss den Kopf schützen. Punkt. Alle unsere Helme erfüllen die geforderten Normen – und werden weit darüber hinaus getestet. Ein Helm muss außerdem passen, leicht und gut belüftet sein. Deshalb entwickeln und optimieren wir fortlaufend alle Materialien, Technologien und Fertigungsprozesse weiter.

TECHNOLOGIEN DIE IN UNSEREN RADHELMEN STECKEN

Kompromissloser Schutz

Ein Fahrradhelm muss den Kopf schützen. Punkt. Alle unsere Helme erfüllen die geforderten Normen – und werden weit darüber hinaus getestet. Ein Helm muss außerdem passen, leicht und gut belüftet sein. Deshalb entwickeln und optimieren wir fortlaufend alle Materialien, Technologien und Fertigungsprozesse weiter.

ÜBERSETZUNG FEHLT

Für mehr Anpassungsmöglichkeiten

Costum Fit ist ein Einstellungssystem am Hinterkopf, über das man in mehreren Stufen die Höhe des Run System anpassen kann. Damit lässt sich für unterschiedlichste Kopfformen die optimale Passform des Helms justieren. Druckstellen sind damit Vergangenheit, der Sitz des Helms ist perfekt, die Sicherheit erhöht.

Hunderttausendfach bewährt und bei allen Helmen von Alpina im Einsatz: das Gurtschloss mit dem roten Druckknopf und mehrstufiger Rastautomatik. Ergomatic ist mit einer Hand bedienbar – bergauf kann man den Riemen lockern, bergab straffen – und bei einem Sturz ist es nicht möglich, dass sich der Verschlussmechanismus von selbst öffnet.

Über das Run System lässt sich bei allen Helmen von Alpina die Größe des Helms über ein leichtgängiges Drehrad individuell anpassen. Das Run System Classic punktet mit seinem Preis-/ Leistungsverhältnis. Es ist ein einfaches und robustes Verstellrad, das den Helm sicher und unkompliziert dort hält, wo er hingehört: auf dem Kopf.

Über das Run System lässt sich bei allen Helmen von Alpina die Größe des Helms über ein leichtgängiges Drehrad individuell anpassen. Das Run System Classic punktet mit seinem Preis-/ Leistungsverhältnis. Es ist ein einfaches und robustes Verstellrad, das den Helm sicher und unkompliziert dort hält, wo er hingehört: auf dem Kopf.

Über das Run System lässt sich bei allen Helmen von Alpina die Größe des Helms über ein leichtgängiges Drehrad individuell anpassen. Das Run System Ergo Flex ist das leichteste und komfortabelste Anpassungssystem von Alpina. Die filigrane Konstruktion schmiegt sich gleichmäßig an den Kopf an und erhöht dadurch den Schutz. Justieren lässt sich das Run System Ergo Flex über einen feine Rasterung – individueller, leichtgängiger und komfortabler lässt sich ein Helm nicht anpassen.

Über das Run System lässt sich bei allen Helmen von Alpina die Größe des Helms über ein leichtgängiges Drehrad individuell anpassen. Das wertige Run System Ergo+ hat zwei große flügelförmige Kopfstützen, die für hohen Tragekomfort sorgen. Der Unterschied zum Run System Ergo Pro: die Kopfstützen sind nicht gummiert.

Über das Run System lässt sich bei allen Helmen von Alpina die Größe des Helms über ein leichtgängiges Drehrad individuell anpassen. Markant am hochwertigen Run System Ergo Pro sind die zwei großen flügelförmigen Kopfstützen. Sie sind aus einem Zweikomponentenmix, der aus Kunststoff und Gummi besteht. Dadurch wird ein Höchstmaß an Komfort garantiert. Seit dem Jahr 2014 gibt es das Run System Ergo Pro in passenden Farben zum Helm.

Ein Helm kann nur bestmöglich schützen, wenn er bei einem Aufprall in der optimalen Position bleibt. Die Einstellung und Fixierung der beiden Gurtbänder unter dem Ohr spielt dabei eine entscheidende Rolle. Das Y-Clip-System garantiert eine millimetergenaue Anpassung – in Sekundenschnelle.

Für mehr Komfort

Ein Faktor, der den Tragekomfort stark beeinflusst, ist die Belüftung des Helms. Entscheidend für eine optimale Be- und Entlüftung des Innenraums ist die strategisch sinnvolle Anordnung der Belüftungsöffnungen. Die Luft wird zielgerichtet ins Innere geführt, dort am Kopf entlanggeleitet und kann am Heck wieder abströmen. Der Kopf ist damit immer angenehm klimatisiert.

Für mehr Sicherheit

Für den bestmöglichen Schutz sorgt Carbon Tec. Der Hochleistungswerkstoff Carbon wird im Inmold-Verfahren verarbeitet. Die integrierten Carbonplatten in der Außenschale machen den Helm widerstandsfähiger. Punktuell auf den Helm einwirkende Kräfte werden von den Carbonfasern aufgenommen, auf eine größere Fläche verteilt und somit abgeschwächt.

Alle Helme von Alpina, die im Inmold-Verfahren hergestellt werden, erhalten eine robuste Ceramic Shell. Dabei wird eine Polycarbonatplatte unter starker Hitze auf die Form des späteren Helms gedehnt und mit hohem Druck auf den Hi-EPS-Körper gepresst und thermisch mit ihm verbunden. Die Ceramic Shell zeichnet sich gleich durch mehrere Qualitäten aus: Sie ist bruch- und kratzfest, UV-stabil sowie antistatisch.

Edge Protect ist eine zusätzliche Polycarbonatplatte, die Inmold-Helme veredelt. Sie deckt Kanten an der Unterseite des Helms ab. Dadurch wird das Hi-EPS geschont, die Langlebigkeit des Helms erhöht. Gleichzeitig wird der Nacken- und Schulterbereich des Fahrers im Falle eines Aufpralls und bei Kontakt mit der Helmunterkante vor Verletzungen durch den Helm geschützt.

Hardshell-Helme bestehen aus einem Hi-EPS-Kern und einer schlagfesten Außenschale aus ABS oder Polycarbonat. Diese Kombination sorgt für ein Maximum an Sicherheit.

Die Innenschale aller Helme von Alpina besteht aus Hi-EPS (High Expanded Polystyrol). Das Material hat mikroskopisch kleine Luftkammern, welche die Kräfte absorbieren, die bei einem Aufprall auf den Helm einwirken. Hi-EPS sorgt für eine optimale Schutzwirkung und ermöglicht gleichzeitig extradünne Wandstärken sowie schmale Helmformen.

Beim Inmold-Produktionsverfahren wird die Helmoberschale aus Polycarbonat unter großer Hitze und starkem Druck mit der Hi-EPS-Innenschale des Helmkörpers thermisch verbunden. Dadurch entsteht eine großflächige und untrennbare Verbindung von Ober- und Unterschale. Vorteil: Der Helm ist sehr leicht und gleichzeitig extrem stabil.

Twin Shell ist eine zweite Polycarbonatschale, die sich als Gitterstruktur zwischen Oberschale und EPS-Körper über den ganzen Helm zieht und ihn zusätzlich versteift. Diese zweite Schale wird im Inmold-Prozess untrennbar mit der Außenschale und dem Hi-EPS des Helmkörpers thermisch verbunden – für eine bestmögliche Druckverteilung.

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